Fürstenfeldbruck

Umstellung der Schülerbeförderung auf ÖPNV

In der Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Verkehr und Tiefbau vom 2. Februar 2016 hat dieser beschlossen, dem Stadtrat zu empfehlen, die Schülerbeförderung vom Schulbus-System auf die Beförderung mit dem ÖPNV umzustellen.
Ausgenommen davon sind - mangels einer ausreichenden Anbindung an den ÖPNV - die Schüler aus Puch und Aich.

Daraufhin haben mehrere Eltern aus der Buchenau, deren Kinder künftig nicht mehr mit dem Schulbus über die Haltestellen in der Senserbergstraße, sondern vom Geschwister-Scholl-Platz aus mit der Linie 840 zur Schule Nord fahren sollen, gegenüber der Dritten Bürgermeisterin Karin Geißler, Stadträten sowie der Verwaltung Bedenken angemeldet. Vor allem wird kritisiert, dass die Benutzung von öffentlichen Bussen für Grundschüler nicht sicher genug sei.

Auf Grund dieser Rückmeldungen gab es gestern ein Treffen der Dritten Bürgermeisterin Karin Geißler, des Stadtrates Dr. Andreas Ströhle (Referent für Bürgerbeteiligung) mit den zuständigen Mitarbeitern der Verwaltung.

Die betroffenen Buchenauer Eltern wurden bisher nicht mit eingebunden. Es wird daher Anfang März im Rathaus eine Besprechung mit der Schulleitung und dem Elternbeirat der Schule Nord geben, zu dem auch die betroffenen Eltern eingeladen werden.

Die Beschlussfassung soll dann in der Sitzung des Stadtrates am 15. März erfolgen.


Stadt FFB | Bei uns veröffentlicht am 11.02.2016


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